Mittwoch, 30. September 2026

2300 deutsche Mitglieder der Résistance gegen Hitlerdeuschland

 https://www.fr.de/kultur/40-deutsche-kaempften-im-maquis-und-kohl-wollte-sie-1994-verstecken-94516358.html

"[...] Die Deutschen verschmolzen, wie Buntenbach betont, bald mit der Lokalbevölkerung, die nachts mit getrockneten Kastanienkrümeln Schafherden vom Feind weglockte und damit den Maquis von La Fare versorgten. Mit einem romantisierenden Partisanenbild hatte ihr Leben allerdings nichts zu tun. Es ging um die nackte Existenz gegen einen übermächtigen Feind. Buntenbach, 71 Jahre alt, schildert, wie das Refugium La Fare im Februar 1944 von gut ausgerüsteten Vichy-Einheiten ausfindig und dem Erdboden gleichgemacht wurde. Die Partisanen hatten sich gerade noch absetzen können.

Zwei Monate später starteten 2.000 Nazis vor allem der SS-Panzerdivision Hohenstaufen den größten Wehrmachtangriff auf einen Maquis in den Cevennen. Sie hatten Maschinengewehre und Gebirgskanonen dabei. Ihnen traten 120 schlecht ausgerüstete Partisanen teils nur mit Pistolen entgegen. Bei den mehrtägigen Kämpfen wendeten sie allerdings eine schlaue Taktik an: Sie verwirrten die SS‑Männer, die nicht wussten, dass im Dickicht Landsleute warteten, mit auf Deutsch gerufenen Befehlen. „Feuer von rechts“, schrien sie etwa durch das Laubwerk, die Gegner auf eine falsche Fährte lockend. Oder: „Achtung! Nicht schießen, hier sind Deutsche!“

[...] Als die Alliierten unter US-Führung im August 1944 in der Provence landeten, zogen die Nazis aus der Region ab. Deren Hauptstadt Nîmes feierte die Résistance-Kämpfer mit einer großen Parade. Auffälligstes Merkmal: An der Spitze des Umzugs marschierten ehrenvoll vier Deutsche: Martin Kalb, Ernst Bützow, Andreas Volz und Norbert Beisäcker. So dankte ihnen Frankreich für ihren mutigen Einsatz. Andere wie Otto Kühne, Max Dankner oder Hermann Mayer erhielten den Kriegsorden „Croix de guerre“. [...]"

Donnerstag, 24. September 2026

Judenverfolgung

 Holocaust am Starnberger See

"[...] Der Dachauer Außenlagerkomplex Mühldorf liegt etwa 70 Kilometer östlich von München und besteht aus mehreren Lagern mit rund 8.000 Häftlingen. In den ersten Wochen muss Sigi im berüchtigten »Waldlager« schuften, in dem die Häftlinge in Iglu-artigen Hütten auf dem Boden schlafen und es keine Sanitäranlagen gibt. Später wird er ins Lager Mettenheim überstellt. Die Nationalsozialisten lassen hier eine gewaltige unterirdische Fabrik zur Montage von Militärflugzeugen der Firma Messerschmitt errichten, Deckname »Weingut I«. Die Häftlinge müssen einen Betonbogen bauen, auf dem später Bäume zur Tarnung gepflanzt werden sollen. Sie schleppen 50-Kilo-Zementsäcke, zwölf Stunden am Tag, sechs Tage die Woche, dafür erhalten sie täglich einen Liter Suppe und einen Viertel-Laib Brot. Immer wieder fallen Häftlinge vor Erschöpfung in den nassen Beton und versinken. Die durchschnittliche Überlebensdauer beträgt nur wenige Monate. »Obwohl unser KZ klein war, gab es ein Dutzend Tote jeden Morgen«, erzählt Dan Golomb in Seeshaupt.

Dass er selbst nicht dazugehörte, erklärt er sich später damit, dass er an vielen Tagen, statt auf der Hauptbaustelle zu arbeiten, dem »Sonderkommando« zugeteilt war, das die Leichen abtransportierte. Das war furchtbar, aber weniger anstrengend.

Sigi Golomb ist gegen jede Wahrscheinlichkeit am Leben geblieben. Noch in den letzten Tagen vor seiner Befreiung übersteht er einen Luftangriff der Alliierten, die den Todeszug aus Mühldorf für einen Militärtransport halten. Als US-Soldaten am 30. April 1945 im Seeshaupter Bahnhof die Waggons öffnen, zählen sie mindestens 63 Leichen. Viele, die noch leben, sind so geschwächt, dass sie die nächsten Wochen nicht überstehen. Ein zweiter Zugteil strandet in Tutzing und wird dort befreit.

Jahrzehntelang schweigt Golomb über das Erlebte. Nach dem Krieg geht er zurück nach Jugoslawien, beendet die Schule und beginnt in Belgrad, physikalische Chemie zu studieren. 1948 zieht es ihn nach Israel, wo er seinen verhassten Vornamen ablegt. Als Dan Golomb setzt er nach dem Militärdienst sein Studium an der Hebräischen Universität in Jerusalem fort; 1958 wird er promoviert. In Israel lernt er auch seine spätere Frau kennen, mit der er in die USA auswandert. Viele Jahre arbeitet er dort in einer Forschungsstelle der Luftwaffe, bevor er Forschungsdirektor der noch jungen nationalen Umweltschutzbehörde in Washington wird. Spezialisiert auf Luftveränderungsprozesse und deren Folgen, wechselt er später ans Polytechnikum in Cambridge.[...]"

Montag, 21. September 2026

Weshalb fand der Prozess gegen Hitler nach seinem Putschversuch 1923 in München statt?

 "Der Prozess gegen Adolf Hitler fand 1924 in München statt, weil die bayerische Justiz und Landesregierung (unter Ministerpräsident Eugen von Knilling und Justizminister Franz Gürtner) die Verhandlung unbedingt im eigenen Land behalten wollten.

 Nach deutschem Reichsrecht wäre eigentlich das Reichsgericht in Leipzig für den Hochverratsprozess nach dem Hitlerputsch vom November 1923 zuständig gewesen.

Wissen to go:

Richter Georg Neithardt spielte eine Schlüsselrolle dabei, dass der Hitler-Prozess von 1924 zu einer juristischen Farce und einem massiven Propagandaerfolg für Adolf Hitler wurde. Als glühender Deutschnationaler und Gegner der Weimarer Republik leitete er das Münchner Volksgericht mit einer extremen politischen Voreingenommenheit.

Das skandalös milde Urteil: Obwohl auf Hochverrat die Todesstrafe oder lebenslange Haft stand, erhielt Hitler die gesetzliche Mindeststrafe von fünf Jahren Festungshaft. Zudem wurde er bereits nach nur neun Monaten wegen angeblich „guter Führung“ vorzeitig entlassen.

https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/archiv/527055/der-freistaat-bayern-zwischen-raeteherrschaft-und-hitler-putsch/

Die bayerischen Bemühungen um Ausweisung Hitlers 1924

https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1977_4_3_steger.pdf

https://de.wikipedia.org/wiki/Hitler-Prozess"

Udavu auf gutefrage.net

Sonntag, 20. September 2026

Internationaler Häftlingsaustausch 2024

 "[...] Insgesamt betraf er 24 Personen, die zuvor in Russland und Belarus sowie in Deutschland, Norwegen, Polen, Slowenien und den USA inhaftiert waren. [...] Für die russische Seite war die Freilassung von Wadim Krassikow eine Conditio sine qua non. Jake Sullivan, Sicherheitsberater von US-Präsident Joe Biden, kommentierte, dass zu Lebzeiten von Alexei Nawalny auch eine Freilassung von Nawalny beabsichtigt und darüber mit Russland verhandelt worden war.[17][18] Tatsächlich waren Vertreter der deutschen und russischen Regierung über die Frage der Freilassung von Nawalny über Monate hinweg im Gespräch.[19]

Im Januar und Februar 2024 verhandelten Präsident Joe Biden und Bundeskanzler Olaf Scholz in dieser Sache, erst am Telefon, dann persönlich im Oval Office. Der Tod von Alexei Nawalny Mitte Februar 2024 veränderte die Verhandlungen.[20][19] Im Detail organisiert, worunter auch die Auswahl der möglichen Austauschkandidaten fiel, wurde der Umtausch bei Verhandlungen zwischen der Central Intelligence Agency (CIA) und dem deutschen Bundesnachrichtendienst (BND) auf der einen Seite und dem russischen FSB auf der anderen Seite. Treffen der drei Nachrichtendienste zu dem Thema fanden vor dem Austausch in Saudi-Arabien und in der Türkei statt.[19]  [...] "(Internationaler Häftlingsaustausch 2024)

Ich habe erst heute davon erfahren. Verständlich ist es, dass so etwas nicht an die große Glocke gehängt wird. Nicht jeder wird es billigen. Fatal wäre der Eindruck, die deutsche Regierung ließe sich leicht darauf ein, einen Mörder freizulassen. Andererseits sollte die Möglichkeit eines Austauschs in einem besonderen Ausnahmefall auch nicht total ausgeschlossen werden. 

Ein Funke Hoffnung begleitet einen solchen Vorgang bei den deutsch-russischen Beziehungen [Kategorie]. Eine Kategorie Gefangenenaustausch oder Häftlingsaustausch gibt es in der deutschen Wikipedia nicht. So oft scheint es nicht vorzukommen. Doch der Artikel zeigt auch, dass es immer wieder einmal versucht wird. Umso mehr sollte nicht vergessen werden, dass es das während des russisch-ukrainischen Krieg gegeben hat. Unter der Kategorie Russisch-Ukrainischer Krieg findet sich dieser Vorgang noch nicht. Er sollte aber nicht vergessen werden.

Montag, 7. September 2026

Frühe Hinweise auf den (menschengemachten) Klimawandel und seine Folgen

Die grundlegenden Tatsachen, auf die der Klimatologe James E. Hansen in seiner historischen Anhörung vor dem US-Senat am 23. Juni 1988 hinwies, waren in der Wissenschaft keineswegs neu. Sie bauten auf einem Fundament auf, das sich über mehr als ein Jahrhundert Schritt für Schritt entwickelt hatte.

Hansen betonte damals im Wesentlichen drei Punkte:

  1. Die Erde ist so warm wie nie zuvor seit Beginn verlässlicher Messungen.

  2. Diese Erwärmung lässt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit (99 %) auf den anthropogenen Treibhauseffekt zurückführen.

  3. Computermodelle zeigen, dass sich extreme Wetterereignisse und Hitzewellen dadurch verstärken.

Wann diese einzelnen Tatsachen in der Klimaforschung bekannt wurden, lässt sich anhand historischer Meilensteine belegen:

1. Das physikalische Prinzip des Treibhauseffekts (Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts)

  • Die Entdeckung: Dass bestimmte Gase (wie Wasserdampf und Kohlenstoffdioxid) Wärme in der Atmosphäre zurückhalten, wurde bereits im 19. Jahrhundert experimentell nachgewiesen.

  • Belege:

    • 1856: Die US-amerikanische Physikerin Eunice Newton Foote wies nach, dass mit Kohlendioxid angereicherte Luft Sonnenwärme weitaus stärker absorbiert und speichert als normale Luft.

    • 1859/1861: Der irische Physiker John Tyndall maß die infrarot-absorbierenden Eigenschaften von CO2 und Wasserdampf präzise im Labor.

    • 1896: Der schwedische Chemiker Svante Arrhenius berechnete als Erster manuell, dass eine Verdopplung des atmosphärischen CO2-Gehalts die globale Durchschnittstemperatur um mehrere Grad erhöhen würde (erste quantitative Klimasensitivität).

2. Der menschliche Einfluss durch fossile Brennstoffe (1930er bis 1950er Jahre)

  • Die Entdeckung: Dass die Industrialisierung den CO2-Gehalt messbar erhöht und dies bereits zu einer globalen Erwärmung führt.

  • Belege:

    • 1938: Der britische Ingenieur Guy Stewart Callendar wertete weltweite Wetterstationen aus und zeigte, dass die globale Temperatur in den vorherigen 50 Jahren angestiegen war. Er verknüpfte dies direkt mit den CO2-Emissionen der Verbrennung fossiler Brennstoffe (Callendar-Effekt).

    • 1957/1958: Roger Revelle und Hans Suess wiesen nach, dass die Ozeane CO2 nicht unbegrenzt schnell absorbieren und der Großteil vom Menschen ausgestoßener Gase in der Atmosphäre verbleibt. Kurz darauf (1958) begann Charles David Keeling mit den kontinuierlichen Messungen auf dem Mauna Loa (die berühmte Keeling-Kurve), die den unaufhaltsamen Anstieg des CO2 dokumentierten.

3. Moderne Klimamodelle und der Nachweis des Signals (1960er bis frühe 1980er Jahre)

  • Die Entdeckung: Die Verlagerung von rein theoretischen Berechnungen hin zu computergestützten Simulationen, die den Temperaturanstieg der späten 1970er und 1980er Jahre exakt voraussagten.

  • Belege:

    • 1967: Syukuro Manabe und Richard Wetherald entwickelten das erste rechenbare, physikalisch realistische 1D-Klimamodell, das eine globale Erwärmung bei CO2-Verdopplung von etwa 2° prognostizierte.

    • 1979: Der sogenannte Charney-Report (ein Bericht der US-amerikanischen National Academy of Sciences unter Leitung von Jule Charney) kam zu dem wissenschaftlichen Konsens: Eine Verdopplung von CO2 wird mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer globalen Erwärmung von 1,5 bis 4,5 führen. Die Mechanismen waren damit im Kern verstanden.

    • Anfang bis Mitte der 1980er Jahre: Die gemessenen globalen Temperaturen stiegen nach einer flachen Phase in der Mitte des 20. Jahrhunderts deutlich an. Die Jahre 1980, 1981, 1983 und 1986 brachen nacheinander Temperaturrekorde. Hansen und sein Team am NASA Goddard Institute for Space Studies (GISS) hatten bis 1988 bereits präzise globale Temperatur-Zeitreihen und transiente Modellläufe erarbeitet, die diesen Trend abbildeten.

Fazit

Die grundlegenden Tatsachen waren in der Wissenschaft ab den späten 1950er Jahren im Wesentlichen etabliert, während die theoretischen Grundlagen bis ins 19. Jahrhundert zurückreichten.

Was James Hansens Auftritt im Juni 1988 so historisch bedeutsam machte, war daher keine neue wissenschaftliche Entdeckung im Labor, sondern die statistisch abgesicherte Feststellung (mit 99 % Konfidenz), dass der von Modellen vorhergesagte Treibhauseffekt nun messbar und im realen Klimasystem der 1980er Jahre bereits statistisch signifikant sichtbar geworden war – verbunden mit dem Sprung dieser Erkenntnis in die breite Öffentlichkeit und die Politik.

Wichtige Titel zum Klimawandel:

  • „Der stumme Frühling“ (Neuauflagen und Analysen ab 2012)
    Rachel Carsons Klassiker von 1962 erlebt seit den 2010er-Jahren eine Renaissance als Grundlagentext der Umweltbewegung, mit neuen Einordnungen zur Klimakrise und ihren historischen Wurzeln. Die Neuauflagen enthalten oft aktuelle Vorworte und Analysen, die die Relevanz des Werks für die heutige Klimadebatte betonen.

  •  Jørgen Randers: 2052. Der neue Bericht an den Club of Rome (2012)

  • „Die Entscheidung: Kapitalismus vs. Klima“ (2014) – Naomi Klein
    Kleins Werk verbindet Klimapolitik mit globaler Gerechtigkeit und analysiert die strukturellen Hindernisse für eine wirksame Klimapolitik. Es gilt als eines der einflussreichsten Bücher der letzten Jahre zur Verbindung von Ökonomie, Politik und Klimawandel.

  • „Wir sind das Klima!“ (2018) – Jonathan Safran Foer
    Foer verbindet persönliche Reflexion mit globalen Fakten und plädiert für ein radikales Umdenken im Umgang mit der Klimakrise. Das Buch richtet sich an ein breites Publikum und verbindet emotionale Zugänge mit wissenschaftlichen Erkenntnissen.

  • Nathaniel Rich: Loosing Earth (2019)

  •  Vom Ende der Klimakrise – Eine Geschichte unserer Zukunft. (2019) Luisa Neubauer & Alexander Repenning

  • „How to Avoid a Climate Disaster“ (2021) – Bill Gates
    Gates’ Buch bietet eine technische und wirtschaftliche Perspektive auf die Klimakrise und diskutiert Lösungsansätze wie saubere Energie, Innovation und politische Rahmenbedingungen.

  • „Die Welt nach Corona: Wie wir lernen, mit dem Klimawandel zu leben“ (2021) – Harald Lesch & Klaus Kamphausen
    Das Buch verbindet die Erfahrungen der Pandemie mit den Herausforderungen des Klimawandels und fragt, wie Gesellschaften widerstandsfähiger werden können.

  • Noch haben wir die Wahl – Ein Gespräch über Freiheit, Ökologie und den Konflikt der Generationen. (2021)- Luisa Neubauer und Bernd Ulrich

  • Greta Thunberg u.a.: Das Klima-Buch (2022)

  • Klaus Wiegandt (Hrsg): 3 Grad mehr (2022)

  • „Die Unterwerfung: Anfang und Ende der menschlichen Herrschaft über die Natur“ (2022) – Philipp Blom
    Blom zeichnet die historische Entwicklung der Klimakrise nach und zeigt, wie menschliches Handeln über Jahrhunderte das Klima prägte – und wie wir heute gegensteuern können.

  • „Die Klimaschmutzlobby: Wie Politik und Wirtschaft die Zukunft unseres Planeten verkaufen“ (2023) – Stefan Rahmstorf
    Der Klimawissenschaftler Rahmstorf analysiert die Rolle von Lobbyismus und Desinformation in der Klimapolitik und zeigt, wie Interessenkonflikte die dringend notwendigen Maßnahmen behindern.

  • „Klima und Mensch: Die Geschichte einer Beziehung“ (2023) – Hans Joachim Schellnhuber
    Schellnhuber, einer der bekanntesten deutschen Klimaforscher, beleuchtet in diesem Buch die komplexe Beziehung zwischen Mensch und Klima – von der Vergangenheit bis zu möglichen Zukunftsszenarien.

  • „Die große Transformation: Klimawandel als Chance“ (2024) – Maja Göpel
    Göpel, Ökonomin und Nachhaltigkeitsforscherin, argumentiert für einen systemischen Wandel und zeigt auf, wie Klimaschutz mit sozialer Gerechtigkeit und wirtschaftlicher Innovation verbunden werden kann.

  • B. v. Brackel u. T. Staud: Am Kipp-Punkt (2025)



Katzenelson: Lid funm ojsgehargetn jidischen folk

  Katzenelson war aktiv am Aufstand im Warschauer Ghetto beteiligt, der am 19. April 1943 begann. Um sein Leben zu retten, verschaffte ihm...