Donnerstag, 5. November 2026

Treblinka

Wikipedia:

das Vernichtungslager Treblinka (auch Treblinka II genannt)
Ein später sehr berühmtes Opfer war der polnische Arzt und Pädagoge Janusz Korczak.

das Arbeitslager Treblinka (auch Treblinka I genannt)


ZEIT Nr.48, 5.11.26 :   Von Kreuzen geradezu übersät

In Teilen der Holocaust-Gedenkstätte Treblinka werde die historische Wahrheit grob verzerrt


"Treblinka ist ein Ort der Auslöschung. Jenseits von Auschwitz haben die Nationalsozialisten nirgends in so kurzer Zeit so viele Menschen ermordet wie hier. Etwa 900.000 Jüdinnen und Juden und mehrere Tausend Sinti und Roma starben zwischen Sommer 1942 und Herbst 1943 in den Gaskammern des Vernichtungslagers Treblinka II, rund hundert Kilometer nordöstlich von Warschau.

Treblinka ist aber nicht nur ein Ort der Auslöschung, sondern auch ein ausgelöschter Ort: Nach dem Ende der »Aktion Reinhardt« – der systematischen Ermordung der jüdischen Bevölkerung im besetzten Teil Polens, dem Generalgouvernement – verwischten die Nationalsozialisten ihre Spuren. Zum Teil hoben sie sogar die Massengräber wieder aus, um die sterblichen Überreste ihrer Opfer zu verbrennen und verschwinden zu lassen. Im November 1943 riss die SS die Gaskammern ab. Von den Bauten des Vernichtungslagers blieb so gut wie nichts übrig, nur ein riesiges Massengrab befand sich auf einer Lichtung im Wald.

Ausgerechnet hier, an einem der wichtigsten Erinnerungsorte des Holocausts, droht sich seit einiger Zeit das Vergessen auszubreiten. Schon in den Neunzigerjahren wurde das Gedenken in Teilen der historischen Stätte schrittweise katholisiert; zwischen 2015 und 2023 hat dann die rechtsnationale polnische PiS-Regierung dazu beigetragen, das Schicksal der jüdischen Opfer weiter in den Hintergrund zu drängen – nicht auf dem Gelände des Vernichtungslagers selbst, aber auf dem des angrenzenden Zwangsarbeitslagers Treblinka I, das von Kreuzen geradezu übersät ist. Kritikerinnen und Kritiker wie die Kulturwissenschaftlerin Elżbieta Janicka, die seit mehr als 20 Jahren zu Treblinka forscht, der kanadisch-polnische Holocaust-Historiker Jan Grabowski und die Jenaer Historikerin Katrin Stoll sprechen von »Geschichtsfälschung«. [...]
Die rechtsnationale Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) von Jarosław Kaczyński hat zwischen 2015 und 2023 erhebliche finanzielle Ressourcen in eine nationalaffirmative Geschichtspolitik gesteckt. Museen wurden auf Kurs gebracht. Themen, die einem positiven nationalen Selbstbild zuwiderlaufen, sollten weder erforscht noch öffentlich diskutiert werden. Unliebsame Historiker verloren ihre Posten am Institut des Nationalen Gedenkens. Im Gegenzug gründete und förderte die PiS neue Einrichtungen wie das Pilecki-Institut, das auch eine Filiale in Berlin unterhält. Unter anderem betreibt es das Programm »Beim Namen genannt«, das Polen ehrt, die unter der deutschen Besatzung Juden geholfen haben.
Diese mutigen Menschen verdienen größte Anerkennung – aber sie verdienen es nicht, instrumentalisiert zu werden. Die politische Indienstnahme der »gerechten« Polen und das künstliche Aufblähen ihrer Zahl verschleiern die historischen Realitäten. Denn die Helfer stehen keineswegs pars pro toto für die gesamte Nation, wie es gern dargestellt wird. Antisemitismus war und ist in Polen weitverbreitet. Unter der deutschen Besatzung haben Polen ihre jüdischen Nachbarn erpresst, ausgeraubt und sogar ermordet. Nur wenige waren mutig genug, sich für ihre jüdischen Mitbürger einzusetzen. Sie taten es unter Lebensgefahr und mussten ständig fürchten, von ihren Nachbarn denunziert zu werden. [...]"

Montag, 12. Oktober 2026

Katzenelson: Lid funm ojsgehargetn jidischen folk

 Katzenelson war aktiv am Aufstand im Warschauer Ghetto beteiligt, der am 19. April 1943 begann. Um sein Leben zu retten, verschaffte ihm das Kommando der jüdischen Kampforganisation gefälschte honduranische Papiere und schleuste ihn in den „arischen Teil“ von Warschau, wo er, wie viele andere, vergeblich hoffte, über das Hotel Polski in die Freiheit zu gelangen. Stattdessen kam er in ein Sonder-KZ nach Vittel am Rande der Vogesen. Dort waren überwiegend amerikanische und britische Staatsbürger interniert, die gegen internierte Deutsche im feindlichen Ausland ausgetauscht werden sollten. Dort schrieb er auch sein Lid funm ojsgehargetn jidischen folk (Fertigstellung des Manuskripts am 17. Januar 1944). Das Manuskript vergrub er, in Flaschen verpackt, gemeinsam mit der Mitgefangenen Miriam Novitch, die überlebte, unter einem Baum. Das Lager wurde dann am 12. September 1944 von den Alliierten befreit. Eine Kopie des Manuskripts wurde, in einen Koffergriff eingenäht, durch eine Lagerkameradin, der er es übergeben hatte, 1944 nach Palästina geschmuggelt. Beide Exemplare sind erhalten geblieben.

Ende April 1944 wurde Katzenelson mit seinem siebzehnjährigen Sohn Zwi im „Konvoi 72“ nach Auschwitz deportiert, wo sie am 1. oder 3. Mai 1944 vergast wurden. Zuvor hatte er in Vittel seinen alten Freund aus früheren Lodzer Tagen, Dr. Nathan Eck (gest. Tel Aviv 22. Februar 1982), wiedergetroffen, der ebenfalls im April 1944 von Vittel nach Auschwitz deportiert werden sollte, dem es aber gelungen war, vom Zug abzuspringen und nach Paris zu entkommen. Im Februar 1945, noch vor Ende des Krieges, gab er Katzenelsons Werk Dos Lid … im jiddischen Original in Paris heraus. Nathan Eck hatte Katzenelson in Vittel versprechen müssen, Dos Lid … herauszugeben, sollte der Dichter den Krieg nicht überleben.

Dazu KI Gemini:

Lid funem oysgeharfeten yidishn folk“ (Jiddisch für „Lied vom ermordeten jüdischen Volk“) ist ein monumentales jiddisches Gedicht des polnisch-jüdischen Dichters Itzhak Katzenelson (1886–1944).

1. Entstehung und Geschichte

Entstehung in der Gefangenschaft: Katzenelson verfasste das Gedicht zwischen Oktober 1943 und Januar 1944 während seiner Internierung im Lager Vittel im besetzten Frankreich, nachdem er aus dem Warschauer Ghetto entkommen war.

Bewahrung: Aus Angst vor seiner bevorstehenden Deportation und seinem Tod vergrub Katzenelson das Manuskript in Gläsern unter einem Baum im Lager, unterstützt von einer Mitgefangenen, Miriam Novitch. Eine weitere Kopie wurde in den Griff eines Koffers eingenäht, den Ruth Joffe nach Palästina mitnahm. Katzenelson wurde im April 1944 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.

Veröffentlichung: Das Manuskript wurde nach dem Krieg geborgen und 1945 in Paris veröffentlicht; es gilt als eines der bedeutendsten literarischen Zeugnisse des Holocaust (der Schoah), die noch während des Geschehens auf Jiddisch verfasst wurden.

2. Aufbau und Thematik

Das Werk besteht aus 15 Gesängen (Abschnitten), die in gereimten Vierzeilern verfasst sind.

Es ist eine kraftvolle, herzzerreißende Klage und Elegie, die den Untergang des europäischen Judentums, die Zerstörung des Warschauer Ghettos und den Verlust der eigenen Familie des Dichters (seine Frau Hannah und zwei seiner Söhne wurden in Treblinka ermordet) beklagt.

Das Gedicht verbindet tiefe Trauer, existenzielle Todesangst und Trotz mit dem verzweifelten Appell an die Welt und an Gott, Zeugnis von dieser Tragödie abzulegen.

Der Erste Gesang (Der erschter gesang / Der erschte kapitel) von Itzhak Katzenelsons Epos ist ein verzweifelter, schmerzhafter Anruf an den Gesang selbst und an den Himmel, der angesichts des Grauens stumm geblieben ist.

Hier ist eine getreue Übersetzung des ersten Gesangs ins Deutsche:

Erster Gesang

Sing! Nimm die Harfe in die Hand, die stumme, schwere! Schlage die Sehnen an, erschüttere sie wie mit einer Faust! Singe ein Lied – das letzte Lied auf dieser Erde, Singe von jüdischem Blut, das vergossen wurde, hoch aufgetürmt.

Singe, singe! Heb deine Hände auf, zerbrochen und zerschunden, Zum Himmel, der so leer ist, so fremd und kalt. O Himmel, Himmel! Sage mir, warum hast du zugesehen, Als mein Volk gemordet wurde – alt und jung?

Mittwoch, 30. September 2026

2300 deutsche Mitglieder der Résistance gegen Hitlerdeuschland

 https://www.fr.de/kultur/40-deutsche-kaempften-im-maquis-und-kohl-wollte-sie-1994-verstecken-94516358.html

"[...] Die Deutschen verschmolzen, wie Buntenbach betont, bald mit der Lokalbevölkerung, die nachts mit getrockneten Kastanienkrümeln Schafherden vom Feind weglockte und damit den Maquis von La Fare versorgten. Mit einem romantisierenden Partisanenbild hatte ihr Leben allerdings nichts zu tun. Es ging um die nackte Existenz gegen einen übermächtigen Feind. Buntenbach, 71 Jahre alt, schildert, wie das Refugium La Fare im Februar 1944 von gut ausgerüsteten Vichy-Einheiten ausfindig und dem Erdboden gleichgemacht wurde. Die Partisanen hatten sich gerade noch absetzen können.

Zwei Monate später starteten 2.000 Nazis vor allem der SS-Panzerdivision Hohenstaufen den größten Wehrmachtangriff auf einen Maquis in den Cevennen. Sie hatten Maschinengewehre und Gebirgskanonen dabei. Ihnen traten 120 schlecht ausgerüstete Partisanen teils nur mit Pistolen entgegen. Bei den mehrtägigen Kämpfen wendeten sie allerdings eine schlaue Taktik an: Sie verwirrten die SS‑Männer, die nicht wussten, dass im Dickicht Landsleute warteten, mit auf Deutsch gerufenen Befehlen. „Feuer von rechts“, schrien sie etwa durch das Laubwerk, die Gegner auf eine falsche Fährte lockend. Oder: „Achtung! Nicht schießen, hier sind Deutsche!“

[...] Als die Alliierten unter US-Führung im August 1944 in der Provence landeten, zogen die Nazis aus der Region ab. Deren Hauptstadt Nîmes feierte die Résistance-Kämpfer mit einer großen Parade. Auffälligstes Merkmal: An der Spitze des Umzugs marschierten ehrenvoll vier Deutsche: Martin Kalb, Ernst Bützow, Andreas Volz und Norbert Beisäcker. So dankte ihnen Frankreich für ihren mutigen Einsatz. Andere wie Otto Kühne, Max Dankner oder Hermann Mayer erhielten den Kriegsorden „Croix de guerre“. [...]"

Donnerstag, 24. September 2026

Judenverfolgung

 Holocaust am Starnberger See

"[...] Der Dachauer Außenlagerkomplex Mühldorf liegt etwa 70 Kilometer östlich von München und besteht aus mehreren Lagern mit rund 8.000 Häftlingen. In den ersten Wochen muss Sigi im berüchtigten »Waldlager« schuften, in dem die Häftlinge in Iglu-artigen Hütten auf dem Boden schlafen und es keine Sanitäranlagen gibt. Später wird er ins Lager Mettenheim überstellt. Die Nationalsozialisten lassen hier eine gewaltige unterirdische Fabrik zur Montage von Militärflugzeugen der Firma Messerschmitt errichten, Deckname »Weingut I«. Die Häftlinge müssen einen Betonbogen bauen, auf dem später Bäume zur Tarnung gepflanzt werden sollen. Sie schleppen 50-Kilo-Zementsäcke, zwölf Stunden am Tag, sechs Tage die Woche, dafür erhalten sie täglich einen Liter Suppe und einen Viertel-Laib Brot. Immer wieder fallen Häftlinge vor Erschöpfung in den nassen Beton und versinken. Die durchschnittliche Überlebensdauer beträgt nur wenige Monate. »Obwohl unser KZ klein war, gab es ein Dutzend Tote jeden Morgen«, erzählt Dan Golomb in Seeshaupt.

Dass er selbst nicht dazugehörte, erklärt er sich später damit, dass er an vielen Tagen, statt auf der Hauptbaustelle zu arbeiten, dem »Sonderkommando« zugeteilt war, das die Leichen abtransportierte. Das war furchtbar, aber weniger anstrengend.

Sigi Golomb ist gegen jede Wahrscheinlichkeit am Leben geblieben. Noch in den letzten Tagen vor seiner Befreiung übersteht er einen Luftangriff der Alliierten, die den Todeszug aus Mühldorf für einen Militärtransport halten. Als US-Soldaten am 30. April 1945 im Seeshaupter Bahnhof die Waggons öffnen, zählen sie mindestens 63 Leichen. Viele, die noch leben, sind so geschwächt, dass sie die nächsten Wochen nicht überstehen. Ein zweiter Zugteil strandet in Tutzing und wird dort befreit.

Jahrzehntelang schweigt Golomb über das Erlebte. Nach dem Krieg geht er zurück nach Jugoslawien, beendet die Schule und beginnt in Belgrad, physikalische Chemie zu studieren. 1948 zieht es ihn nach Israel, wo er seinen verhassten Vornamen ablegt. Als Dan Golomb setzt er nach dem Militärdienst sein Studium an der Hebräischen Universität in Jerusalem fort; 1958 wird er promoviert. In Israel lernt er auch seine spätere Frau kennen, mit der er in die USA auswandert. Viele Jahre arbeitet er dort in einer Forschungsstelle der Luftwaffe, bevor er Forschungsdirektor der noch jungen nationalen Umweltschutzbehörde in Washington wird. Spezialisiert auf Luftveränderungsprozesse und deren Folgen, wechselt er später ans Polytechnikum in Cambridge.[...]"

Montag, 21. September 2026

Weshalb fand der Prozess gegen Hitler nach seinem Putschversuch 1923 in München statt?

 "Der Prozess gegen Adolf Hitler fand 1924 in München statt, weil die bayerische Justiz und Landesregierung (unter Ministerpräsident Eugen von Knilling und Justizminister Franz Gürtner) die Verhandlung unbedingt im eigenen Land behalten wollten.

 Nach deutschem Reichsrecht wäre eigentlich das Reichsgericht in Leipzig für den Hochverratsprozess nach dem Hitlerputsch vom November 1923 zuständig gewesen.

Wissen to go:

Richter Georg Neithardt spielte eine Schlüsselrolle dabei, dass der Hitler-Prozess von 1924 zu einer juristischen Farce und einem massiven Propagandaerfolg für Adolf Hitler wurde. Als glühender Deutschnationaler und Gegner der Weimarer Republik leitete er das Münchner Volksgericht mit einer extremen politischen Voreingenommenheit.

Das skandalös milde Urteil: Obwohl auf Hochverrat die Todesstrafe oder lebenslange Haft stand, erhielt Hitler die gesetzliche Mindeststrafe von fünf Jahren Festungshaft. Zudem wurde er bereits nach nur neun Monaten wegen angeblich „guter Führung“ vorzeitig entlassen.

https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/archiv/527055/der-freistaat-bayern-zwischen-raeteherrschaft-und-hitler-putsch/

Die bayerischen Bemühungen um Ausweisung Hitlers 1924

https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1977_4_3_steger.pdf

https://de.wikipedia.org/wiki/Hitler-Prozess"

Udavu auf gutefrage.net

Sonntag, 20. September 2026

Internationaler Häftlingsaustausch 2024

 "[...] Insgesamt betraf er 24 Personen, die zuvor in Russland und Belarus sowie in Deutschland, Norwegen, Polen, Slowenien und den USA inhaftiert waren. [...] Für die russische Seite war die Freilassung von Wadim Krassikow eine Conditio sine qua non. Jake Sullivan, Sicherheitsberater von US-Präsident Joe Biden, kommentierte, dass zu Lebzeiten von Alexei Nawalny auch eine Freilassung von Nawalny beabsichtigt und darüber mit Russland verhandelt worden war.[17][18] Tatsächlich waren Vertreter der deutschen und russischen Regierung über die Frage der Freilassung von Nawalny über Monate hinweg im Gespräch.[19]

Im Januar und Februar 2024 verhandelten Präsident Joe Biden und Bundeskanzler Olaf Scholz in dieser Sache, erst am Telefon, dann persönlich im Oval Office. Der Tod von Alexei Nawalny Mitte Februar 2024 veränderte die Verhandlungen.[20][19] Im Detail organisiert, worunter auch die Auswahl der möglichen Austauschkandidaten fiel, wurde der Umtausch bei Verhandlungen zwischen der Central Intelligence Agency (CIA) und dem deutschen Bundesnachrichtendienst (BND) auf der einen Seite und dem russischen FSB auf der anderen Seite. Treffen der drei Nachrichtendienste zu dem Thema fanden vor dem Austausch in Saudi-Arabien und in der Türkei statt.[19]  [...] "(Internationaler Häftlingsaustausch 2024)

Ich habe erst heute davon erfahren. Verständlich ist es, dass so etwas nicht an die große Glocke gehängt wird. Nicht jeder wird es billigen. Fatal wäre der Eindruck, die deutsche Regierung ließe sich leicht darauf ein, einen Mörder freizulassen. Andererseits sollte die Möglichkeit eines Austauschs in einem besonderen Ausnahmefall auch nicht total ausgeschlossen werden. 

Ein Funke Hoffnung begleitet einen solchen Vorgang bei den deutsch-russischen Beziehungen [Kategorie]. Eine Kategorie Gefangenenaustausch oder Häftlingsaustausch gibt es in der deutschen Wikipedia nicht. So oft scheint es nicht vorzukommen. Doch der Artikel zeigt auch, dass es immer wieder einmal versucht wird. Umso mehr sollte nicht vergessen werden, dass es das während des russisch-ukrainischen Krieg gegeben hat. Unter der Kategorie Russisch-Ukrainischer Krieg findet sich dieser Vorgang noch nicht. Er sollte aber nicht vergessen werden.

Treblinka

Wikipedia: das Vernichtungslager Treblinka (auch Treblinka II genannt) Ein später sehr berühmtes Opfer war der polnische Arzt und Pädagoge...